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Neubau Museum Paula Modersohn-Becker in Worpswede

Ein kompakter, schlichter Kubus mit Holzfassade, losgelöst vom historischen Modersohn-Haus soll die Eigenständigkeit und Modernität der Malerin in Worpswede betonen.

Über einen „Eingangssteg“ betritt der Besucher das Foyer mit Information, Shop und Garderobe. Dieser Steg ist vom Hauptgebäude entkoppelt. Über die entstandene Fuge wird Tageslicht in die Ausstellungsräume im Untergeschoss gelenkt. Der erste Ausstellungsraum mit Oberlicht-Sheds ist in drei Kabinette geteilt oder wird als Großraum genutzt. Von hier aus tritt der Besucher in den verglasten Gang, der zum Modersohn-Haus führt. Zurück auf diesem „Gartensteg“, kann der Besucher durch das Foyer das Untergeschoss über die Treppe oder den Fahrstuhl erreichen.

Auslober

Bernhard-Kaufmann-Gesellschaft für Kunstförderung e.V.

Mitarbeiter

Alexander Hörr

Adresse

Worpswede

Fotografie

Susanne Lehmann

Status

Beitrag für den Bernhard-Kaufmann-Preis 1994