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Anbau Kunsthalle Bremen

Um das zu errichtende Museum zurückhaltend in das vorhandene Gefüge der Bremer Wallanlagen einzubinden, gleichzeitig aber ein zeitgemäßes Statement zu formulieren, wird ein kompakter Kubus an der östlichen Seite des Altbaus vorgeschlagen.

Der Kubus besteht aus zwei zusammengesetzten Baukörpern, die direkt an den massiven Altbau anschließen: Einerseits ein mehrgeschossiger transparenter Glaskörper als Foyer, anderseits ein geschlossener Quader für die Ausstellungs- und Funktionsräume. Der Erschließungs-Bereich übernimmt die vertikale und horizontale Verknüpfung mit dem Altbau. Gleichzeitig wird er zur Wege- und Blickverbindung von der Straße „Am Wall“ im Norden zur Wallanlage im Süden der Kunsthalle.

Auslober

Stadt Bremen

Mitarbeiter

Shaojie Yan
Yi Zhang
Stephan Jack

Adresse

Bremen, Wallanlagen

Fotografie

Susanne Lehmann-Reupert

Status

Beitrag Realisierungswettbewerb 2004